Schon meine Großmutter glaubte nicht an einen gerechten und guten Gott, weil sie im Laufe ihres Lebens zu viel an Unglück erfahren hatte.
Ich selbst bin keine Atheistin und habe mein Leben lang nach dem Sinn des Lebens an sich oder auch nach dem Sinn meines eigenen Lebens gesucht. Natürlich hatte meine Oma Recht damit, dass es keinen guten und gerechten Gott gibt, der es sich ausgerechnet zur Aufgabe gemacht haben sollte, sich um die Menschen zu kümmern, aber in irgendeiner Form wird das Leben dennoch einen Sinn haben, auch wenn mir bis dato nicht klar ist, was dieser Sinn sein sollte.
Diese Ecke hier möchte ich den Menschen widmen, die ich als Familie betrachtet habe oder heute als solche betrachte.
Beginnen will ich damit hier einmal offen zu erzählen, wie ich zur Zeit .. heute ist der 10. Juni 2010 ... gelegentlich meine Gebete spreche:
Ich bete seit Jahren, aber die Menschen und Tiere, die in diesen Gebeten mit Namen oder sinngemäß genannt werden, ändern sich im Laufe meines Lebens gelegentlich.
Wenn ich heute bete, dann sieht das so aus:
"Lieber Gott, ich danke Dir, dass Du auf alle meine Lieben aufgepaßt hast. Bitte achte auch weiterhin auf Vanessa, Manuel, Esther und Marius, auf Janin, Raphael, Marc und Jarvin, auf meine Mama, Jürgen und mich selbst und auch auf unsere Tiere Boomer und Blanka, Chiwa und Prima und die Pferde Nixe, Reno, Hopi, Sunny, Filia, Max und Rika, die bei Esther leben, bitte denke an unsere Toten und alle, die mal in unserer Obhut waren und vielleicht noch irgendwo leben sollten und achte auch auf die Tiere, die zu meinen Kindern und Enkeln gehören und die ich vielleicht gar nicht kenne ... und bitte hilf uns weiterhin, irgendwie klar zu kommen und ich danke Dir, dass Du das immer tust."
Es kann vorkommen, dass ich Freunde oder die Tiere von Freunden, Nachbarn oder Kollegen mit einbeziehe, wenn ich denke, sie könnten ein Gebet von mir gebrauchen, denn positive Gedanken zu versenden schadet sicherlich nie.
In gewisser Weise glaube ich nämlich an morphogenetische Felder.
Ganz bewußt habe ich aufgehört, die Ehepartner meiner drei Ältesten und irgendwelche Ex-Partner meiner Kinder in meine Gebete mit einzubeziehen. Entweder sind diese Menschen nicht mehr wichtig für meine Familie oder aber sie haben mir dermaßen weh getan, obwohl sie für meine Kinder oder Enkel wichtig sein mögen, dass ich mir sage, möge jemand anderer für sie beten, ich tue es nicht mehr.
Das gleiche gilt für meinen Ex-Mann und seine jeweiligen Partnerinnen, obwohl ich lange auch nachdem er mich verlassen hatte, nach wie vor auch für ihn gebetet habe, aber auch er hat mir inzwischen so weh getan, dass ich mir sage, es kann jemand anderer für ihn beten, mir sollte es wirklich egal sein, wie es ihm geht, denn es ist ja auch ihm egal, wie es mir geht bzw. ich glaube, er haßt mich geradezu und würde alles tun, um mir zu schaden.
Aber es ist nunmal so .. es gibt Menschen im Leben einer Mutter oder Großmutter, die werden immer zu ihr gehören, egal was sie ihr getan haben mögen, egal ob sie überhaupt wissen, wer diese Großmutter ist, wo sie lebt und wie es ihr gehen mag.
Es macht das Leben aus, dass es irgendwann beginnt, dass es irreversibel immer vorwärts geht und nie rückgängig zu machen ist und irgendwann endet. Das Leben ist ein Weg und nicht dem Rad der Zeit unterworfen, das sich unaufhörlich weiter dreht, es hat eine eigene Zeit, die endlich ist und irgendwann aufhört.
Und was im Laufe dieser Zeit wichtig ist und irgendwann vielleicht blaß erscheint, weil es lange her und nicht mehr aktuell ist, ändert sich oft im Laufe eines Lebens sehr.
Ich werde jetzt also einfach mit meiner Geburt beginnen und Euch erzählen, wer damals für mich wichtig war.
......
Tja, das bin ich als Baby mit meiner Mama
Platzhalter für ein passendes Foto
Tja, das bin ich als Baby mit meiner Mama
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Schon als ich noch gar nicht auf der Welt war, hatte ich den ersten Feind, der mir nach dem Leben trachtete. Das war mein eigener Vater.
Sein Name ist Gerhard Dryczynski. Er war 8 Jahre jünger als meine Mutter und ebenso 8 Jahre ihr Lebensgefährte. So wie man mir erzählt hat, war Treue nicht seine Stärke, jedenfalls nicht meiner Mutter gegenüber und es haben mich auch diverse Gerüchte erreicht, die besagten, mit seiner Frau soll er nicht anders umgegangen sein.
Als er erfuhr, dass meine Mutter mit mir schwanger war, wollte er sie zu einer Abtreibung zwingen. Sie hat mir oft erzählt, wie sie aus der Klinik dieses Kurpfuschers geflohen ist.
Also lebe ich.
Mein Daddy war sicherlich nicht sonderlich glücklich darüber.
Ich werde ihn Euch trotzdem mal zeigen. Das hier ist ein Foto von ihm mit meiner Mutter zusammen, die den Mann nunmal damals sehr geliebt hat. Verdient hatte er das in meinen Augen nicht.
Sein Name ist Gerhard Dryczynski. Er war 8 Jahre jünger als meine Mutter und ebenso 8 Jahre ihr Lebensgefährte. So wie man mir erzählt hat, war Treue nicht seine Stärke, jedenfalls nicht meiner Mutter gegenüber und es haben mich auch diverse Gerüchte erreicht, die besagten, mit seiner Frau soll er nicht anders umgegangen sein.
Als er erfuhr, dass meine Mutter mit mir schwanger war, wollte er sie zu einer Abtreibung zwingen. Sie hat mir oft erzählt, wie sie aus der Klinik dieses Kurpfuschers geflohen ist.
Also lebe ich.
Mein Daddy war sicherlich nicht sonderlich glücklich darüber.
Ich werde ihn Euch trotzdem mal zeigen. Das hier ist ein Foto von ihm mit meiner Mutter zusammen, die den Mann nunmal damals sehr geliebt hat. Verdient hatte er das in meinen Augen nicht.
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Später hat er dann wohl meine Mutter so dermaßen oft betrogen, dass sie ihn schließlich trotz aller Liebe raus geschmissen hat. Recht so. Sie mag danach nicht sonderlich glücklich gewesen sein und hat sich immer arg hart an mich geklammert, aber mit diesem Mann wäre sie garantiert nicht glücklicher gewesen.
Als ich jünger war, habe ich oft gedacht, dass es ein Fehler von meiner Mutter gewesen ist, meinem Vater zu verbieten, mich mitzunehmen. Sie sagte immer, seine Frau, also die Frau, mit der er sie damals betrogen hat und von der er später meine beiden Halbgeschwister Dorit Armbrust, geborene Dryczynski und Jörg Dryczynski bekommen hat und mit der er auch verheiratet war oder noch ist, wäre so eifersüchtig, die könnte mich eiskalt z. B. im Zoo in den Löwenkäfig schmeißen.
Ich habe meine Mama oft deshalb ausgelacht.
Inzwischen bin ich älter geworden und habe dazu gelernt und weiß, wie viel Einfluß der jeweilige Sexualpartner auf einen Menschen haben kann. Ich hatte auch Gelegenheit, meine Halbschwester über die Seite stayfriends zu finden. Sie hat es nichtmal für nötig gehalten mir zu antworten, als ich sie anschrieb, obwohl wir beide das gleiche Hobby Pferde haben. Sie ist sicherlich komplett verhetzt, und das, obwohl die Frau mich ja gar nicht kennen kann. Von meinem Halbbruder weiß ich momentan nur den Namen und habe ihn bisher nirgends im Internet finden können, nur gewisse Spuren seiner Arbeit.
Mein Vater hat mich, als ich klein war, nicht mehr oft bei meiner Mutter besucht, später jeden Kontaktversuch ignoriert, denn ich habe ihm mehrfach geschrieben und mein Ex-Mann hat ihn sogar mal persönlich getroffen und ihm unsere damalige Adresse und Telefonnummer genannt. Er hat sich nie gemeldet.
Meine Mutter hatte wieder mal recht, diese Frau hat so viel Gift gestreut, damit mein Vater ja nicht sein erstes Kind auch anerkennen sollte, die hätte mich wirklich, sei es auch nur symbolisch, in den Löwenkäfig werfen können, gut umgegangen wäre die sicher nicht mit mir und es war gut so, dass meine Mama mich davor bewahrt hat, auch wenn ich das früher anders gesehen habe.
Man wird halt älter und weiser.
Als nächstes möchte ich Euch meine Großeltern mütterlicherseits vorstellen, bei denen ich gemeinsam mit meiner Mutter gelebt habe, nachdem mein Vater dann, als ich 2 Jahre alt war, nicht mehr vorhanden war. Sie hießen Friedrich und Margarete Hafemann und waren damals schon beide Rentner.
Als ich jünger war, habe ich oft gedacht, dass es ein Fehler von meiner Mutter gewesen ist, meinem Vater zu verbieten, mich mitzunehmen. Sie sagte immer, seine Frau, also die Frau, mit der er sie damals betrogen hat und von der er später meine beiden Halbgeschwister Dorit Armbrust, geborene Dryczynski und Jörg Dryczynski bekommen hat und mit der er auch verheiratet war oder noch ist, wäre so eifersüchtig, die könnte mich eiskalt z. B. im Zoo in den Löwenkäfig schmeißen.
Ich habe meine Mama oft deshalb ausgelacht.
Inzwischen bin ich älter geworden und habe dazu gelernt und weiß, wie viel Einfluß der jeweilige Sexualpartner auf einen Menschen haben kann. Ich hatte auch Gelegenheit, meine Halbschwester über die Seite stayfriends zu finden. Sie hat es nichtmal für nötig gehalten mir zu antworten, als ich sie anschrieb, obwohl wir beide das gleiche Hobby Pferde haben. Sie ist sicherlich komplett verhetzt, und das, obwohl die Frau mich ja gar nicht kennen kann. Von meinem Halbbruder weiß ich momentan nur den Namen und habe ihn bisher nirgends im Internet finden können, nur gewisse Spuren seiner Arbeit.
Mein Vater hat mich, als ich klein war, nicht mehr oft bei meiner Mutter besucht, später jeden Kontaktversuch ignoriert, denn ich habe ihm mehrfach geschrieben und mein Ex-Mann hat ihn sogar mal persönlich getroffen und ihm unsere damalige Adresse und Telefonnummer genannt. Er hat sich nie gemeldet.
Meine Mutter hatte wieder mal recht, diese Frau hat so viel Gift gestreut, damit mein Vater ja nicht sein erstes Kind auch anerkennen sollte, die hätte mich wirklich, sei es auch nur symbolisch, in den Löwenkäfig werfen können, gut umgegangen wäre die sicher nicht mit mir und es war gut so, dass meine Mama mich davor bewahrt hat, auch wenn ich das früher anders gesehen habe.
Man wird halt älter und weiser.
Als nächstes möchte ich Euch meine Großeltern mütterlicherseits vorstellen, bei denen ich gemeinsam mit meiner Mutter gelebt habe, nachdem mein Vater dann, als ich 2 Jahre alt war, nicht mehr vorhanden war. Sie hießen Friedrich und Margarete Hafemann und waren damals schon beide Rentner.
Platzhalter für Fotos von Oma und Opa, meiner Mutter und mir
Ich würde sagen, dass ich eine glückliche Kindheit hatte, wenn auch sicher etwas überbehütet durch drei Erwachsene. Dass meine Mutter etwas hilflos war und immer blieb, hatte in meinen Augen folgenden Grund:
Ihr Bruder fiel mit 19 im 2. Weltkrieg und sie verblieb als Einzige ihren Eltern, die sie daraufhin bis zum Exzess verwöhnt haben. Sie war nie berufstätig und hat nicht gelernt, selbst für sich zu sorgen. Durch die unglückliche Beziehung zu meinem Vater fand sie danach auch nicht mehr den Mut, es nochmal mit einem anderen Mann zu versuchen und blieb alleine.
Als meine Großeltern dann 1971 und 1972 kurz hintereinander starben, blieb mir genau genommen nichts anderes übrig, als mich nach deren Tod um meine Mutter zu kümmern, denn alleine wäre sie vermutlich einfach unter gegangen. Ich mache das bis heute und solange sie noch einigermaßen fit war, machte sie im Gegenzug viel für mich im Haushalt, wenn ich gearbeitet habe und ich habe trotz meiner 4 Kinder, von denen ich Euch auf der nächsten Seite mehr erzählen werde, sehr viel gearbeitet.
Ihr Bruder fiel mit 19 im 2. Weltkrieg und sie verblieb als Einzige ihren Eltern, die sie daraufhin bis zum Exzess verwöhnt haben. Sie war nie berufstätig und hat nicht gelernt, selbst für sich zu sorgen. Durch die unglückliche Beziehung zu meinem Vater fand sie danach auch nicht mehr den Mut, es nochmal mit einem anderen Mann zu versuchen und blieb alleine.
Als meine Großeltern dann 1971 und 1972 kurz hintereinander starben, blieb mir genau genommen nichts anderes übrig, als mich nach deren Tod um meine Mutter zu kümmern, denn alleine wäre sie vermutlich einfach unter gegangen. Ich mache das bis heute und solange sie noch einigermaßen fit war, machte sie im Gegenzug viel für mich im Haushalt, wenn ich gearbeitet habe und ich habe trotz meiner 4 Kinder, von denen ich Euch auf der nächsten Seite mehr erzählen werde, sehr viel gearbeitet.