Das ist meine 2. Seite über unsere sonstigen Haustiere und es geht jetzt weiter bei den Katzen, die wir mal hatten bzw. noch haben.

Blanka und Shadow, als wir eine Weile in Boksee gewohnt haben.

Und das ist Socke in Boksee bei einem Nachbarn auf dem Hof.

Das ist in Depenau, alle drei Katzen auf einem Foto, Blanka, Shadow und Socke.

Und hier nochmal Blanka und Shadow allein.
Später in Nettelsee kam über meine jüngere Tochter noch Kater Lancelot dazu, den sie in der Etagenwohnung schlecht halten konnte, weil er nie richtig stubenrein wurde. Leider war er nicht lange bei uns, denn er wurde dort überfahren, direkt vor unserer Haustür.



Lancelot auf dem Sofa.

Die nächsten beiden Tiere, die ich Euch jetzt vorstellen möchte, könnten beide noch leben, ich weiß es leider nicht genau. Es sind Aqualang und Luchsohr, meine beiden Stallkater aus Nettelsee. Eine Nachbarin von mir fand sie mutterlos und halb tot in ihrem Garten. Ich nahm die beiden auf und habe sie mit der Flasche groß gezogen.

Flaschenkind Luchsohr

Chérie war neben mir auch Adoptivmama von Aqualang und Luchsohr und half mir immer, die beiden sauber zu halten.

Luchsohr im Kinderzimmer meines Enkels, der damals meistens bei mir wohnte.

Ich habe Aqualang und Luchsohr damals mit zu meinen Pferden genommen, damit sie nicht wie Lancelot an der stark befahrenen Straße überfahren wurden. Sie wohnten dort in meinem Auenwald und Heuwagen.
Das bin ich mit Aqualang.

Das bin ich mit Aqualang beim Füttern.



Das ist Aqualang im Kinderzimmer.
Und auf dem nächsten Bild sind sie alle beide noch als kleine Kater, bevor ich sie mit zu den Pferden nahm.



Und hier ist Áqualang zwar noch jung, aber schon zu den Pferden umgezogen.


Das ist Aqualang .. er ist der mit etwas weiß, Luchsohr ohne weiß ... nun erwachsen. Ich zeige Euch jetzt noch ein paar Fotos von den zwei auf No-Wa-Land ... oder bei mir, weil sie manchmal auch mit mir fast wie Haushunde mitkamen und dann mal bei uns im Garten waren. Ich war ja sozusagen ihre Mutter und sie haben sich auch so verhalten, vor allen Dingen, als sie noch jung waren.










Die beiden waren übrigens sehr wehrhaft und haben ihr Revier, wo es von mir ja immer Futter und ab und zu Milch gab, gegen andere Katzen extrem verteidigt.

Unsere Blanka lebte zur gleichen Zeit bei uns in der Wohnung. Anders als Chérie, die die beiden kleinen Kater sofort annahm, hätte sie die zwei schlicht nicht in die Wohnung gelassen, war total aggressiv, solange ich die Katerbabys im Kinderzimmer hatte und ich mußte aufpassen, dass sie ihnen nichts tat.

Nochmal Luchsohr .. die beiden hatten klar durch das Leben draußen im Winter ein total schönes dickes Fell.

Hier nochmal meine Mutter mit Blanka in Nettelsee in der Küche.

Aqualang spielt mit der Longierpeitsche.

Im Ablagefach unter dem Bauwagen hatte ich Kissen deponiert, dort schliefen die zwei, wenn der Wind ungünstig war und ich wegen des Heus den Bauwagen zumachen mußte.

Meine beiden Kater verschwanden seltsamerweise beide von selbst in der Zeit, als ich die Pferde zu meiner Tochter gebracht hatte und nicht genau wußte, ob ich sie würde mitnehmen können, denn sie waren ja nunmal überhaupt keine Zimmerkater, Blanka eigentlich auch nicht, aber immerhin eine Hauskatze. Aqualang habe ich immer noch beim Bauwagen gefüttert, aber irgendwann kam er nicht mehr wieder. Luchsohr hatte sich zu meiner Wohnung umgewöhnt und bekam sein Futter schon bei mir im Haus, weil wir versuchen wollten, ihn an Blanka und die Wohnung zu gewöhnen, aber irgendwann verschwand auch er und kam nicht mehr zurück.

Ich hoffe, die beiden sind beim Streunen nach Weibchen auf irgendeinem der vielen Bauernhöfe in Nettelsee und Umgebung geblieben ... da hätten sie es auch besser als hier nicht mehr frei in dem Hochhaus, wo wir im Moment alle leben müssen. Es kann ihnen damals beiden auch was passiert sein oder inzwischen, Das werde ich leider nie erfahren. Ich bin eigentlich kein Katzentyp, aber die beiden Kater waren was Besonderes für mich, weil ich sie wie eine Mama aufgezogen habe und sie deshalb auch so sehr an mir hingen.


Das hier ist nun Chinchilla-Mann Musi mit seinem Weibchen Gismo. Musi gehört eigentlich meinem Jüngsten, aber der ließ ihn bei mir. Er lebt noch, ist vermutlich inzwischen blind und sehr alt. Gismo starb vor einigen Jahren.





Musi mit im Meerschweinchengehege.
Meerschweinchen hatten meine Kinder wie Sand am Meer. Es würde zu weit führen, sie Euch alle vorzustellen. Ich glaube, ich habe sie nichtmal alle fotografiert.
Ich muss Euch auch ein Foto von Raffi vorenthalten. Raffi war der Sohn von Musi und Gismo. Sie haben ihn alle beide um Jahre überlebt. Ich glaube, er hat einmal etwas unrechtes gefressen, dass in seiner Einstreu gewesen sein muss, starb mir spontan plötzlich kurz nach dem Einstreuen mit Sägespäne. Seitdem streue ich meine Chinchillas immer mit Vogelsand.
Raffi sah eigentlich genauso aus wie seine Mama Gismo, aber vom Wesen her war er viel zahmer. Musi ist auch sehr zahm, Gismo war das nie.

Inzwischen ist Musi uralt, wirkt immer etwas zerzaust und hat nicht mehr diese schönen glänzenden Augen. Er ist 18 Jahre alt. Ich glaube, für ein Nagetier ist er steinalt.

Damit mache ich hier mal Schluß, auch wenn wir noch viel mehr Tiere hatten, solange meine Kinder noch bei mir wohnten. Das waren davon aber die wichtigsten.

Renate